Am 10. März 2026 fand die zweite AI4ALL Peer Conference an der Hochschule Luzern (HSLU) statt. Rund 50 Teilnehmende aus verschiedenen Branchen kamen zusammen, um sich offen und praxisnah über zentrale Fragen rund um Künstliche Intelligenz auszutauschen. Das Format setzt bewusst auf echten Dialog – ohne Hype, ohne Buzzwords, dafür mit relevanten Themen aus dem Unternehmensalltag und viel Raum für Perspektiven aus der Praxis.
Die AI4ALL Peer Conference folgt einem bewusst offenen und teilnehmerorientierten Ansatz. Anstelle eines vorgegebenen Programms bringen die Teilnehmenden ihre eigenen Fragen, Ideen und Erfahrungen ein. Die Themen werden gemeinsam gesammelt, priorisiert und anschliessend in kleinen Sessions besprochen. Dieses Format schafft Raum für vielfältige Perspektiven und ermöglicht einen Austausch, der sowohl fachlich tief als auch niederschwellig und kollegial ist.
Die Veranstaltung richtete sich an alle, die in ihren Organisationen mit Künstlicher Intelligenz, Data & Analytics sowie kulturellem Wandel arbeiten – unabhängig von Rolle, Erfahrungsgrad oder Unternehmensgrösse.
Eröffnet wurde der Abend mit einer Keynote von Dr. Nadine Stutz zum Thema „Generative KI: Nutzung, Wirkung, Realität“. Sie präsentierte aktuelle Ergebnisse der dritten GKI‑Studie und zeigte auf, wie generative KI heute insbesondere in Marketing- und Kommunikationsberufen eingesetzt wird. Dabei beleuchtete sie messbare Effekte, typische Einsatzfelder und Konsequenzen für Strategien, Strukturen und Kompetenzprofile.
Die Keynote bot eine fundierte Grundlage für die anschliessenden Diskussionsrunden und wurde von vielen Teilnehmenden als humorvoll, klar und augenöffnend beschrieben.
Mehrere Teilnehmende hoben in ihren Rückmeldungen hervor, dass die Peer Conference eine besondere Atmosphäre schaffe: keine Bühne, keine Distanz, kein „Hype-Ton“, sondern ehrliche Gespräche, echte Fragen und gemeinsame Lösungsansätze.
Auch die Gastgeberin, die HSLU – Institut für Kommunikation und Marketing IKM, betonte die wertvolle Dynamik des Abends und die Freude über die vielen Perspektiven, die zusammenkamen.
Der abschliessende Networking‑Apéro bot Gelegenheit, Gespräche zu vertiefen, Kontakte zu knüpfen und den Abend in informellem Rahmen ausklingen zu lassen.
Die zweite AI4ALL Peer Conference hat erneut gezeigt, wie gross der Bedarf an offenem Austausch und gemeinsamer Orientierung im Themenfeld Künstliche Intelligenz ist. Das Format bietet Raum für Reflexion, Lernen und Vernetzung – und lebt von den Menschen, die es gestalten.
Wir freuen uns bereits auf die nächste Durchführung.
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